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Zuzug aus München sichert Zukunft Kaufbeurens

PRESSEMITTEILUNG                                                              5.3.2015

Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl erfreut über Richtungswechsel des Oberbürgermeisters

Pohl: „Zuzug aus München sichert Zukunft Kaufbeurens“

Mit großer Genugtuung reagiert der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl auf die Pressemitteilung von Oberbürgermeister Bosse, wonach  die Stadt Kaufbeuren großes Potenzial für die Stadtentwicklung aus der Nähe  zum Großraum München sieht und hier ihre Chancen nutzen möchte. Das nämlich decke sich genau mit den Forderungen, welche die Freien Wähler schon  seit langem erheben.  Nicht zuletzt in der Diskussion um das „Forettle“ im vergangenen Sommer  hatten Pohl und seine damaligen  Mitstreiter vom Bürgerbündnis die Entstehung eines neuen Stadtviertels  gefordert, um für Zuzugswillige aus dem überteuerten Großraum München und einheimische Familien gleichermaßen bezahlbaren und attraktiven  Wohnraum in einer Stadt mit guter Infrastruktur  anbieten zu können.

Pohl pflegt zu diesem Thema seit mehr als einem Jahr Kontakte zur IHK München/Oberbayern und Augsburg/Schwaben, die sich derzeit in mehreren Studien mit dem Thema „Zuzug aus München“ befasst.  „Im vergangenen Sommer hat uns die CSU noch ausgelacht und wir mussten uns anhören, dass es sich bei dem von uns prognostizierten Zuzug aus  München um Luftschlösser handelt. Das ging sogar so weit, dass Teile der CSU meine Gespräche mit der IHK München in Zweifel gezogen haben“, so Pohl. Nachdem sich nun herauskristallisiert, dass Kaufbeuren hervorragende Chancen für den Zuzug aus München eingeräumt werden, komme nun auch Bewegung in die CSU. Pohl begrüßt die Haltung von Oberbürgermeister Bosse und betont: „Wir sollten hier an einem Strang ziehen und gemeinsam die Möglichkeiten für unsere Stadt nutzen. Seit langem mahne ich eine verstärkte Ausweisung von Bauland an. Auch die professionelle Vermarktung der Stärken unserer Stadt ist Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg. Schade ist es, dass das hierfür bestens geeignete Filetgrundstück am Bahnhof nun anderweitig verplant ist. Ein neues Stadtviertel zwischen Altstadt und Bahnhof hätte der Stadt tolle Impulse verliehen. Durch die beiden neuen Bahnhalte rücken nun aber auch andere Flächen in den Focus.“

Die Kritik Bosses, die Freien Wähler zeichneten ein düsteres Bild von Kaufbeuren, kann Pohl überhaupt nicht nachvollziehen. „Wir sehen Kaufbeuren nach wie vor als eine Stadt mit hervorragendem Potenzial. Es ist Aufgabe der politischen Akteure in der Stadt, im Land und im Bund die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich dieses Potenzial auch entwickeln kann. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe gemeinsam mit dem Stadtrat und allen anderen Politikern aus Bund und Land in Angriff zu nehmen“,  so Pohl abschließend.