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Verärgert über Ablehnung eines Bahnhalts an der SGL-Arena

Pressemitteilung vom 06.06.2013


FREIE WÄHLER verärgert über Ablehnung eines Bahnhalts an der SGL-Arena


Pohl: Chance vertan!


München (be). Trotz des gerade erreichten Klassenerhalts des FC Augsburg wird es keine neue Bahnhaltestellte an der SGL-Arena geben. Der Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags lehnte heute einen entsprechenden Antrag der FREIE WÄH-LER-Abgeordneten Bernhard Pohl, Dr. Leopold Herz und Ulrike Müller sowie der Bündnis90/Die Grünen-Abgeordneten Christine Kamm ab.
Begründet hatten die Abgeordneten ihre Forderung damit, dass die von Süden anrei-senden Fans derzeit am Stadion vorbei bis zum Hauptbahnhof fahren müssen, um dann in überfüllten Straßenbahnen und Bussen zur SGL-Arena zurückzukeh-ren. Ein neuer Halt würde nicht nur den Fans die Anreise erleichtern, sondern auch den Aufwand für Sicherheitsmaßnahmen am Hauptbahnhof und in der Augsburger Innenstadt deutlich verringern. Bernhard Pohl, schwäbischer Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion, kann deshalb die Entscheidung des Ausschusses nicht nachvollziehen: „Wir beklagen eine hohe Kriminalitätsbelastung und eine zu geringe Ausstattung der schwäbischen Bezirks-hauptstadt mit Sicherheitskräften. Eine Anbindung für die Zuschauer aus dem Allgäu und dem Süden hätte die Sicherheitslage in der Innenstadt verbessert. Es ist völlig unverständlich, warum Augsburg gegenüber München auch in dieser Frage krass benachteiligt wird. Während für die Allianz-Arena hohe Millionenbeträge an Steuergeld für die Infrastruktur aufgewendet wurden, verweigert man den Augsburgern den Bahnhalt und dies, obwohl der FC Augsburg mit dem Klas-senerhalt seine Zugehörigkeit zur ersten Bundesliga auch für die mittlere Zu-kunft nachhaltig unter Beweis gestellt hat.“ Pohl weist aber auch auf die vertane Chance für die Augsburger Bürger hin: „Der Bahnhalt hätte auch die umliegenden Wohngebiete und Unternehmen verkehrstechnisch angebunden.“
Bedenklich findet Pohl auch, dass das Votum der schwäbischen Politiker offensicht-lich wenig Bedeutung beigemessen wird. „Bevor wir den parlamentarischen Weg be-schritten haben, haben sich auf Initiative der FREIEN WÄHLER Politiker aus der Re-gion – vom Europaabgeordneten Markus Ferber über den Bundestagsabgeordneten Paula, die Augsburger Landtagsabgeordneten aller Fraktionen und auch die Kom-munalpolitiker, allen voran Landrat Martin Sailer – sich für den Bahnhalt stark ge-macht. Das hat die Mehrheit im Wirtschaftsausschuss aber offensichtlich wenig be-eindruckt“, stellt Pohl in seinem ernüchterten Fazit abschließend fest.