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„Stunde der Wahrheit“

Bernhard Pohl zu Behördenverlagerungen aus München in die bayerischen Regionen

„Stunde der Wahrheit“

Die Ankündigung von Staatsminister Markus Söder, in der nächsten Woche Rede und Antwort zu den Verlagerungen bayerischer Landebehörden aus München in die Regionen konkret zu benennen, löst beim Kaufbeurer Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl auf eine große Erwartungshaltung aus. Mehrmals hatte sich der Fraktionsvize der FREIEN WÄHLER in den letzten Monaten persönlich an den Minister gewandt, um für eine starke Berücksichtigung der Stadt Kaufbeuren zu werben. Jüngst war Pohl sogar zu einem Vier-Augen-Gespräch bei Söder, um ihm die besondere Situation der Wertachstadt nochmals ins Gedächtnis zu rufen. „Nun steht die Stunde der Wahrheit ins Haus“, blickt Pohl gespannt voraus in die nächste Woche.

Dabei setzt der Landesparlamentarier darauf, dass Kaufbeuren im Zuge der Behördenverlagerung eine angemessene Kompensation für den Wegfall des Bundeswehrstandortes erhält. „Die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums war ein schwerer Schlag, zumal Kaufbeuren bereits in den letzten Jahrzehnten immer wieder gegenüber anderen vergleichbaren Städten benachteiligt wurde. Kempten und Memmingen, aber auch alle anderen kreisfreien Städte in Bayern in unserer Größenordnung haben weitaus mehr zentrale Behörden, einen besseren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und auch Hochschuleinrichtungen bekommen. Jetzt bietet sich die Chance zur Korrektur, die aber auch bitter notwendig ist.“

Pohl verweist auf das nach wie vor starke Potenzial Kaufbeurens. Die Stadt habe im interkommunalen über Jahrzehnte eine äußerst dynamische Entwicklung genommen, gerate aber durch Rückschläge bei strukturpolitischen Entscheidungen zunehmend ins Hintertreffen. „Wir können jede Form von landespolitischer Unterstützung gut gebrauchen“, findet deshalb Pohl.

Vor diesem Hintergrund gibt Pohl seinem Vorstoß zugunsten einer Verlagerung von Landesbehörden nach Kaufbeuren gute Chancen: „Bei meinen Gesprächen mit dem Minister habe ich den Eindruck gewonnen, dass er die besondere Situation unserer Stadt erkennt und ein positives Signal für Kaufbeuren setzen will. „Nur warme Worte allein reichen aber nicht. Deshalb werden wir Herrn Söder an den Taten messen, die er in der nächsten Woche verkünden wird“, so Pohl abschließend.

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