Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Programm in Kaufbeuren zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen -

Das Frauen_Forum Kaufbeuren und die Gleichstellungsstelle Kaufbeuren laden ein zum Internationaler Ta... [mehr] 

Untersuchungsausschuss "Ei" nimmt die Arbeit auf -

Mittwoch, 19. Juli 2017 Mit den Stimmen aller Fraktionen hat der Bayerische Landtag am 19. Juli 2017 den U... [mehr] 

Bernhard Pohl bei facebook

Seiteninhalt

Staatsregierung muss Übernahme moderieren

FREIE WÄHLER zu Spekulationen um ein Übernahmeangebot für KUKA

Pohl: Staatsregierung muss Übernahme moderieren


München. Die drohende Übernahme des Augsburger Roboterbauers KUKA durch den chinesischen Midea-Konzern sieht die Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER mit großer Sorge. Die schwäbischen Abgeordneten Bernhard Pohl und Johann Häusler haben sich bereits vor zwei Wochen mit einem Brandbrief an die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner gewandt und sie zum Handeln aufgefordert. Sie haben dies mit einem Dringlichkeitsantrag im Bayerischen Landtag nochmals bekräftigt, der morgen im Wirtschaftsausschuss beraten wird.

Pohl kritisiert die äußerst unambitionierte Haltung der Wirtschaftsministerin mit deutlichen Worten: „Der Bayerischen Staatsregierung darf es nicht egal sein, dass ein chinesischer Konzern die Übernahme von KUKA plant. Hier handelt es sich um Schlüsseltechnologie. Für KUKA eine nationale Lösung zu finden, muss daher auf der Agenda der Staatsregierung ganz oben stehen.“

Ein geplanter Einstieg des deutsch-schweizerischen Energiekonzerns ABB könnte eine sinnvolle Lösung sein. „Die Sicherung unseres Technologie-Vorsprungs, aber auch des Standorts Augsburg, kann mit einem Unternehmen aus der benachbarten Schweiz weitaus eher gelingen als bei der diskutieren fernöstlichen Lösung – selbst wenn Midea sich aktuell auf eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent beschränken sollte. Die Staatsregierung muss einen Übernahmeprozess im Sinne einer derartigen Lösung moderieren und verantwortungsvoll begleiten“, fordert Pohl abschließend.