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Söder macht Hoffnung

Pressemitteilung vom 5.02.2015

Kaufbeurer Landtagsabgeordneter im Gespräch zu Behördenverlagerungen

 

Pohl: Söder macht Hoffnung

 

Zu einem intensiven, fast einstündigen Vier-Augen-Gespräch traf sich der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (FREIE WÄHLER) mit dem bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder im Landtag. Söder, dessen Haus auch für Heimat und damit regionale Strukturpolitik zuständig ist, wird in Kürze sein Konzept zu Behördenverlagerungen im Freistaat vorstellen.

Pohl, der sich seit Jahren um Kompensationsmaßnahmen für die Schließung des Bundeswehrstandortes bemüht, sieht insbesondere drei wichtige Handlungsfelder, wo Kaufbeuren geholfen werden muss: „Wir brauchen in Kaufbeuren einen Hochschulzweig, der zu uns passt und positive Impulse für die regionale Wirtschaft und die Ansiedlung neuer Unternehmen setzt. Der Ableger der Finanz-FH ist gut, stärkt aber die heimische Wirtschaft nicht. Der High-Tech-Standort der Bundeswehr dagegen war und ist für viele Unternehmen in der Region ein wichtiger Motor. Hier brauchen wir ganz dringend Ersatz.“

An zweiter Stelle sieht der Kaufbeurer Abgeordnete die anstehenden Behördenverlagerungen: „Bei den Landesbeschäftigten liegen wir weit unter dem Durchschnitt in Bayern. Während Kempten über nahezu alle zentralen Behörden in der Region verfügt, besitzt Kaufbeuren kaum ein Amt, dessen Zuständigkeit über Kaufbeuren und das Ostallgäu hinausreicht. Ich habe dem Finanzminister mehrere Vorschläge unterbreitet, die Söder nun prüfen wird.“

Der dritte Schwerpunkt liegt bei der Verkehrsanbindung. Das Thema des vierspurigen Ausbaus der B12 kam aber nicht zur Sprache, da hier die Zuständigkeit beim bayerischen Innenministerium und insbesondere in Berlin liegt.

Pohl zieht ein überaus positives Fazit seines Gesprächs: „Der Minister zeigte sich sehr aufgeschlossen. Insbesondere mein Argument, dass Kaufbeuren ein immenses Potenzial hat und bis in die 80iger Jahre hinein zu den wachstumsstärksten Städten Deutschlands gehörte, hat ihn beeindruckt. Er hat mehrfach betont, dass er sich für Kaufbeuren engagieren und seinen Beitrag leisten will, der Stadt eine gute Zukunft zu ermöglichen. Nachdem wir bislang von vielen Seiten nur warme Worte bekommen haben, habe ich nun den Eindruck, dass wirklich etwas vorangeht“, lobt Pohl den Finanzminister.