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Schwaben hätte mehr verdient!

Schwäbischer Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl zieht gemischte Bilanz  zum Bundesverkehrswegeplan

 

Pohl: Schwaben hätte mehr verdient!

Das Fazit von Bernhard Pohl (Freie Wähler) zum Bundesverkehrswegeplan fällt gemischt aus: „Ich freue mich natürlich, dass Schwaben mit der Fertigstellung der A8, der Verbreiterung der A7 zwischen Hittistetten und dem Memminger Kreuz, sowie dem vierspurigen Ausbau der Bundesstraße 12 von Buchloe über Kaufbeuren nach Kempten im vordringlichen Bedarf berücksichtigt wurde. Allerdings hatten wir speziell in Schwaben auch gewaltigen Nachholbedarf gegenüber anderen wirtschaftsstarken Regionen in Bayern und Deutschland. Entscheidend wird nun sein, ob den Ankündigungen des Ministers auch in absehbarer Zeit Taten folgen. Wir müssen parteiübergreifend Druck machen damit die Projekte nicht als bloße Ankündigung auf dem Papier stehen sondern auch in den nächsten Jahren umgesetzt werden.“

Weniger zufrieden zeigt sich Pohl bei den Ortsumfahrungen. „Gerade bei der B16 hätte ich mir in den Landkreisen Unterallgäu, Günzburg und Dillingen schon deutlich mehr erwartet. So wichtig die großen Projekte sind, den lärmgeplagten Bürger vor Ort dürfen wir auf garkeinen Fall vernachlässigen. Hier müssen wir unsere Anstrengungen noch erhöhen und in den nächsten Wochen versuchen, die eine oder andere Maßnahme nach vorne zu schieben“, so Pohl.

Ein echter Durchbruch wäre in den Augen Pohls dagegen der dreigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Augsburg nach Ulm: „Hier steht die Zukunftsfähigkeit des schwäbischen Bahnnetzes auf dem Spiel. Die Ertüchtigung dieser Strecke ist Voraussetzung dafür, dass die Magistrale von Paris nach Budapest künftig über Augsburg geführt wird und unsere Bezirkshauptstadt nicht wie beim Bahnprojekt Nürnberg-München abermals den Kürzeren zieht“, freut sich der schwäbische Landtagsabgeordnete. Pohl sieht auch in der Elektrifizierung der Linie München-Memmingen-Lindau eine gute Entwicklungschance, betont aber: „Gerade im Bereich der Elektrifizierung haben wir in der Region erheblichen Nachholbedarf. Sowohl die Linie von Augsburg über Kaufbeuren und Kempten in das Allgäu als auch die Verbindung von Ulm über Memmingen nach Kempten, müssen noch angepackt werden. Hier werden wir in der Zukunft noch gewaltige Herausforderungen zu meistern haben.“

 

Pressemitteilung vom 16.03.2016