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Rettungswache Bad Wörishofen

PRESSEMITTEILUNG                                                                                                 7.11.2016

Rettungswache Bad Wörishofen Thema im Landtag

Pohl: Die 24-Stunden-Rettungswache muss kommen

Am kommenden Mittwoch wird der Ausschuss für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit im Landtag über die Petition des Bürgerforums Bad Wörishofen zur Einrichtung einer 24-Stunden-Rettungswache in Bad Wörishofen entscheiden.

Der für Bad Wörishofen zuständige Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler) hofft, dass durch die Entscheidung des Landtags ein positiver Impuls für die Rettungswache gesetzt wird: „Wir brauchen eine durchgängig besetzte Rettungswache! Bad Wörishofen ist die größte Stadt im Unterallgäu mit einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Senioren. Hinzu kommen die Kurgäste. Auch wenn bei früheren Erhebungen die Helferfrist von zwölf Minuten in 94 Prozent der Fälle und damit deutlich über den geforderten 80 Prozent erreicht werden konnte, muss man die Besonderheiten der Kneippstadt würdigen. Sie verfügt über ein sehr dynamisches Bevölkerungswachstum, gleichzeitig steigt die Belastung der umliegenden Rettungswachen immer mehr.“

Anfang nächsten Jahres wird die Bestandsaufnahme für den Rettungsdienst im Bereich Bad Wörishofen durch das Institut für Notfallmedizin der Universität München  aktualisiert. Pohl erhofft sich daraus eine Empfehlung an den Rettungszweckverband Donau-Iller, in Bad Wörishofen eine 24-Stunden-Notfalrettung zu installieren. „Bei der Rettung von Menschenleben dürfen ländliche Gebiete nicht gegenüber großen Städten benachteiligt werden. Ein Mensch in Bad Wörishofen, Amber oder Ettringen ist nicht weniger wert als ein einer in München oder Nürnberg. Daher dürfen wir nicht nur auf die prozentuale Einhaltung der Zwölf-Minuten-Hilfsfrist im Gesetz achten, wir müssen auch sehen, dass wir Strukturen vorhalten, bei denen die Überschreitung der Hilfsfrist möglichst gar nicht mehr vorkommt“, so der Abgeordnete.

Pohl hat sich in dieser Angelegenheit an das zuständige Innenministerium gewandt und intensiv für das Anliegen geworben. In Schreiben an Bürgermeister Paul Gruschka sowie das Bürgerforum Bad Wörishofen kündigt er nun an, auf Berichterstatter und Mitberichterstatter im Ausschuss zuzugehen, um ein möglichst positives Votum für die Rettungswache zu erreichen. „Im Interesse der Menschen erwarte ich hier vom Ausschuss ein klares Zeichen pro Rettungswache“, so Pohl abschließend.

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