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Polizeipräsidium aufstocken

Pressemitteilung: 21.5.2012

Pohl: Stellen im Polizeipräsidium Schwaben-Nord aufstocken!

FW-Landtagsabgeordneter fordert Ende der Benachteiligung gegenüber München und Nürnberg

In Kürze steht bei der bayerischen Polizei aufgrund der Rücknahme der 42-Stunden-Woche im Beamtenrecht und aufgrund der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag die Verteilung zusätzlicher Dienstposten an. „Hier muss das Präsidium Schwaben-Nord in Augsburg zum Zug kommen“, fordert der FW-Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl, der auch Mitglied des Innenausschusses ist. In einem gleichlautenden Schreiben an Innenminister Joachim Herrmann und Landespolizeipräsident Waldemar Kindler macht er eine eindeutige Rechnung auf: Schwaben-Nord sei das kleinste der bayerischen Präsidien, gleichwohl aber gebe es mit Augsburg im bayernweiten Vergleich einen besonderen Kriminalitätsschwerpunkt. Trotz rückläufiger Quoten liege die Kriminalhäufigkeitszahl bei 8613 – ein Spitzenwert, der nur in Regensburg und Nürnberg übertroffen wird und deutlich höher liegt als in München (7564).

„Es ist daher absolut gerechtfertigt, Augsburg zum Ballungsraumpräsidium neben München und Nürnberg aufzuwerten“, so Pohl. Auch die Metropolenstruktur Augsburgs mit zahlreichen Großveranstaltungen wie beispielsweise Bundesliga-Fußball und Eishockey in der höchsten deutschen Liga  erfordere erhöhte Polizeipräsenz. „Vor dem Hintergrund, dass die Augsburger Dienststellen eine exorbitant hohe und weit über dem bayerischen Durchschnitt liegende Belastung aufweisen, ist es besonders wichtig, bei der Zuweisung der neuen Dienststellen hier einen starken Schwerpunkt zu setzen“, fordert Pohl.