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Ortsumfahrung Füssen und Ausbau der B 12

PRESSEMITTEILUNG                                                                         5.10.2016

Landtagsabgeordneter und Bezirksrat werben für Straßenprojekte

Pohl: „Ortsumfahrung Füssen darf nicht in der Schublade verschwinden!“

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl will im Gesetzgebungsverfahren zum Bundesverkehrswegeplan im Allgäu insbesondere für zwei Straßenprojekte kämpfen: Die Ortsumfahrung Füssen und den komplett vierspurigen Ausbau der B 12 von Buchloe  bis Kempten.

Hierzu hat er  gemeinsam mit dem früheren Landrat und jetzigen Bezirksrat des Ostallgäus, Johann Fleschhut,  die Mandatsträger aus der Region sowie Bundesverkehrsminister Dobrindt, den CSU-Verkehrsexperten Lange und den für das Allgäu zuständigen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl-Heinz Brunner angeschrieben und um Unterstützung gebeten.  Pohl war kürzlich auch im Bundesverkehrsministerium, um auf Referentenebene für beide Projekte zu werben.

„Es ist mir völlig klar, dass die meisten Entscheidungen für den Bundesverkehrswegeplan 2030 gefallen sind. Andererseits ist ein Gesetzgebungsverfahren dafür da, um im Einzelnen noch notwendige Veränderungen vorzunehmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um ein Regelungswerk handelt, das mehr als ein Jahrzehnt lang  Leitschnur für Infrastrukturprojekte sein soll“, so Pohl.

Füssen und Schwangau leiden weiterhin unter großer Verkehrsbelastung. „Hier aus dem vordringlichen Bedarf gekippt und zurückgestuft zu werden, ist für die Region fatal“, so der Ostallgäuer Bezirksrat und frühere Landrat Johann Fleschhut. „Es muss noch mindestens das Planungsrecht gerettet werden, ansonsten ersticken Bürger und Gäste in Schmutz und Lärm!“

Die Umgehung von Füssen und Schwangau  sei eine zentrale Aufgabe, um die für ganz Bayern eminent wichtige Tourismusregion  zu stärken. „Nicht zuletzt werden wir einer zeitgemäßen Verkehrsanbindung auch unserer Verantwortung gegenüber Schloss Neuschwanstein gerecht, dem Aushängeschild des Freistaats Bayern in aller Welt“, so  Fleschhut.

Bernhard Pohl hat auch nochmals beim Bundesverkehrsministerium nachgehakt: „Zwar ist nunmehr der Bundestag, nicht mehr das Ministerium am Zug. Sollten aber Änderungen diskutiert werden, wird die Fachebene hier natürlich mit eingebunden. Daher ist es wichtig, auch dort um Unterstützung zu werben. Deswegen habe ich in Bonn nochmals eindringlich klar gemacht, dass wir hier nicht nur für ein Regionalprojekt unterwegs sind. Es muss uns ein gemeinsames Anliegen sein, hier die Sensibilität der Mandatsträger herzustellen.“

Beide FW-Politiker betonen auch die Notwendigkeit eines durchgehenden  vierspurigen Ausbaus der B 12 von Buchloe über Kaufbeuren nach  Kempten. „Das Allgäu ist einer der aufstrebenden Wirtschaftsräume in Bayern. Es wird nach allen Voraussagen wirtschaftlich und bevölkerungsmäßig überdurchschnittlich wachsen. Das muss auch eine vorausschauende Verkehrsplanung berücksichtigen“, so Pohl. Fleschhut sieht die Belange des Tourismus im Vordergrund: „Die Tourismusregion Allgäu ist deutschlandweit an der Spitze. Sie wird ihre Position aber nur halten können, wenn Bund und Land in die Erreichbarkeit und damit in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Wir brauchen daher den komplett vierspurigen Ausbau der B 12, um schnelle Verbindungen im und ins Allgäu zu bekommen. 

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