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Bernhard Pohl bei facebook

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Nummer 1 der FREIEN WÄHLER

BU v.l.n.r.: Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger, BKB-Bildungsbeauftragte Waltraut Wellenhofer, Fraktionsvorsitzender im Bezirkstag Johann Fleschhut, Landtagsabgeordneter Johann Häusler, scheidender Bezirksvorsitzender Josef Rid, Europaabgeordnete Ulrike Müller, Landtagsabgeordneter Dr. Leopold Herz, Bezirksvorsitzender Bernhard Pohl, Bezirksvorstandsmitglied Petra Wegerer, Stellv. Bezirksvorsitzender Dr. Markus Brem, Bezirksschatzmeister Wolfgang Hützler, Jugendbeauftragte Sabrina Paschkewitz, Stellv. Bezirksvorsitzender Fabian Mehring.

Bernhard  Pohl ist die Nummer 1 der FREIEN WÄHLER in Schwaben

 

Kaufbeurer Landtagsabgeordneter führt jetzt auch die kommunale Struktur der FW

 

Im Zeichen eines Generationenwechsels stand der Bezirksparteitag der schwäbischen FREIEN WÄHLER am Wochenende in Kaufbeuren. Mit dem Rückzug des Bezirksvorsitzenden Josef Rid, der seit 16 Jahren an der Spitze des FW-Bezirksverbandes gestanden war, ging eine äußerst erfolgreiche Ära der FW zwischen Lindau und Nördlingen zu Ende. Aufbauend auf der traditionellen Stärke der FREIEN WÄHLER in der Kommunalpolitik, war es den schwäbischen FW unter Rid nicht nur gelungen zwischenzeitlich drei Landratssessel einzunehmen und mit Fraktionsstärke in den Bezirkstag einzuziehen. Auch fällt der Einzug der FREIEN in den Bayerischen Landtag und das Europaparlament in die Amtszeit des Buchloer Kommunalpolitikers.

 

Entsprechend viel Lob für den Ostallgäuer, der seit 42 Jahren in kommunalpolitischer Verantwortung steht, hatten deshalb auch alle Grußwortredner zum letzten Parteitag unter Rids Regie mitgebracht. Bernhard Pohl, der bereits seit zwei Jahren die Parteistruktur der FW in Schwaben führt, mit der sich die Gruppierung bei überregionalen Wahlen bewirbt, würdigte Rid als „einen Vater des Aufstiegs der FREIEN WÄHLER zu einer landespolitischen Hausnummer“. Der Landtagsabgeordnete Dr. Leopold Herz betonte, dass auch sein politischer Erfolg eng mit Rids Person verknüpft sei. Johann Fleschhut, FW-Fraktionschef im Bezirkstag, bezeichnete Rid gar als „größten Vorsitzenden der schwäbischen FW-Geschichte“ und verwies dabei auf die eindrucksvolle Erfolgsbilanz des Buchloers.

 

Um dessen Verdienste zu würdigen, war auch Landtagsfraktionschef Hubert Aiwanger nach Kaufbeuren gekommen, der es sich nicht nehmen ließ, Rid gemeinsam mit seinem Fraktionsvize Bernhard Pohl die Ehrennadel in Platin zu verleihen. Im Zuge dessen betonte Aiwanger, dass es sich dabei um die höchste Auszeichnung handelt, die von den FW vergeben wird und erhob Rid so in einen handverlesenen Kreis von wenigen FW-Spitzenpolitikern, denen diese besondere Ehre bislang zu Teil wurde.

 

Mit einem überdeutlichen Vertrauensbeweis statteten die zahlreichen Delegierten anschließend den Kaufbeurer Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl aus, als es galt darüber zu entscheiden, wer in die Fußstapfen Rids an der Spitze des 8000 Mitglieder starken FW-Bezirksverbandes Schwaben treten soll. Pohl, der als Vize von Fraktionschef Aiwanger auch an der Spitze der FW im Landtag steht, freute sich über den Vertrauensbeweis der Mitglieder und führt mit Bezirksverband und –vereinigung nun beide FW-Dachverbände in Schwaben. Ebenfalls Grund zur Freude hatten Fabian Mehring (Landkreis Augsburg) und Dieter Wegerer (Landkreis Neu-Ulm) über ihre souveräne Widerwahl als stellvertretende Bezirkschefs. Neu in der Führungsspitze der schwäbischen FW sind der Landtagsabgeordnete Dr. Leopold Herz und Augsburgs Kreisvorsitzender Dr. Markus Brem, die zu den weiteren Stellvertretern Pohl gewählt wurden.

 

Als Schriftführer fungiert fortan der Ostallgäuer Markus Trinkwalder, der auch die Bezirksgeschäftsstelle der FREIEN WÄHLER führt. Zuständig für rechtlichen Rat ist die Augsburger Juristin Petra Wengert. Um die Finanzen kümmert sich fortan der Unterallgäuer Kreisvorsitzende Wolfgang Hützler. Zur Pressesprecherin wählten die Delegierten, unter der souveränen Wahlleitung des Landtagsabgeordneten Johann Häusler, Franziska Hochmair aus dem Landkreis Aichach-Friedberg. Ein neues Gesicht auf schwäbischer Ebene ist schließlich Sabrina Paschkewitz aus Horgau. Die 28-jährige soll sich nunmehr als Jugendbeauftragte um den Nachwuchs der FW in Schwaben kümmern. Ergänzt wird die Führungsmannschaft um Beisitzer aus allen Kreis- und Stadtverbänden im Bezirk.

 

„Damit haben wir eine schlagkräftige und ausgewogene Mannschaft auf die Beine gestellt, mit der wir die Erfolgsgeschichte von Josef Rid und den FREIEN WÄHLER in Schwaben gemeinsam fortschreiben wollen“, sagte ein zufriedener Bezirkschef Bernhard Pohl in seiner Antrittsrede. Pohl: „Wir haben in den letzten beiden Jahren auf schwäbischer Ebene wichtige Themen gesetzt und auch politisch befördert. Die Massenpetition zu Verhinderung der Kohlestromtrasse Lauchstädt-Meitingen mit mehr als 22 000 Unterstützern war ein Anfang, wird aber keine Eintagsfliege bleiben. Dabei sollten wir stets das Ziel im Blick haben, unsere Arbeit im Bezirk so eng wie möglich mit der politischen Tätigkeit im Parlament zu verknüpfen und die FW zu einer politischen Marke weiter zu entwickeln.“

 

Dass die FREIEN in Schwaben trotz ihrer beachtlichen Erfolge in der Zukunft sogar noch stärker werden können, bescheinigte schließlich auch FW-Chef Hubert Aiwanger, der seinen Auftritt in Kaufbeuren nutzte um die landespolitischen Positionen seiner Gruppierung zu umstrittenen Themen wie der geplanten Stromtrasse oder einer bayerischen Gymnasialreform auszubuchstabieren. Dabei dankte der FW-Bundeschef dem schwäbischen Bezirksverband ausdrücklich für seine Initiative zur Verhinderung der umstrittenen Kohlestromtrasse von Bad-Lauchstädt nach Meitingen, womit die Schwaben-FW ein Alleinstellungsmerkmal der FREIEN WÄHLER begründet hätten.

 

Ergänzt wurde Aiwanger von seinen Landtagskollegen Dr. Leopold Herz und Johann Häusler, die insbesondere das derzeit zur Verhandlung stehende Freihandelsabkommen TTIP samt seiner Auswirkungen auf Mittelstand und Landwirtschaft vor Ort in Frage stellten. In deutlichen Worten geißelte Häusler, mittelstandspolitischer Sprecher der FW-Landtagsfraktion, den Vorstoß der JUNGEN UNION zu einer Ausweitung der Ladenöffnungszeiten als „absolut mittelstandsfeindlich“ und kündigte an, einen Erfolg dieser „Schnapsidee“ mit aller Kraft verhindern zu wollen.

 

Bernhard Pohl, der als haushaltspolitischer Sprecher im Landtag derzeit die aktuellen Haushaltsberatungen bestreitet, wunderte sich abschließend darüber, dass „das Selbstbewusstsein der CSU-Haushaltspolitiker offensichtlich am Nullpunkt angekommen“ sei. Pohl: „Ein Richard Wengenmeier hat als Vorsitzender des Haushaltsauschusses den Ministern gesagt was sie zu tun haben. Heute scheint es, als müssten die CSU-Abgeordneten schon bei kleinen Beträgen das Ministerium um Erlaubnis fragen.“

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