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Neubau von Eissporthallen

PRESSEMITTEILUNG                                                                             26.6.2014

 

Neubau von Eissporthallen für Spitzen- und Breitensport nötig

Pohl: Staatsregierung soll Beitrag zur Zukunft
des Kaufbeurer Eissports leisten

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Pohl wendet sich in einem weiteren Schreiben an den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und fordert ihn und die Staatsregierung auf, Sanierung und Neubau bestehender Eisstadien im Interesse des Breiten- und Spitzensports zu fördern. Dabei hat er insbesondere die Frage der Bezuschussung des Neubaus einer Multifunktionsarena in Kaufbeuren im Blick. „Der Eishockeysport hatte in Bayern schon immer eine herausragende Bedeutung. Gerade Traditionsstandorte wie Kaufbeuren haben  bis zum heutigen Tag viele Spitzenspieler hervorgebracht, die teilweise zu  tragenden Säulen der deutschen Nationalmannschaft herangereift sind. Dies war nur möglich, weil auch mit Unterstützung des Freistaats Bayern vor 40. 50 und 60 Jahren leistungsfähige Stadien gebaut wurden. Diese sind nun in die Jahre gekommen und müssen ersetzt werden“, so der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete. „Überregional bekannte Eishockeyclubs sind auch fester Bestandteil regionaler Markenbildung und Identität. Der Gewinn der deutschen Meisterstadt durch die Ingolstädter Panther trägt maßgeblich zum Image Ingolstadts als einer leistungsfähigen und dynamischen Stadt mit hohem Wachstumspotenzial bei.  Auch Kaufbeuren kann auf der Basis jahrzehntelanger Erfolge des ESV Kaufbeuren Pluspunkte verbuchen“, so Pohl. Er fordert den Ministerpräsidenten auf. Gelder für Breiten- und Spitzensport im Bereich des Eishockeys zur Verfügung zu stellen und die Standorte zu fördern, deren Stadien in die Jahre gekommen sind und grundsaniert oder erneuert werden müssen. Dabei stehe Kaufbeuren an erster Stelle.

Der Abgeordnete verweist auf das Beispiel der sächsischen Stadt Weißwasser. Dort wurde mit einer 80-prozentigen Förderung ein Stadion mit multifunktionaler Nutzung durch den Freistaat Sachsen gefördert. „Weißwasser ist genauso wie Kaufbeuren ein Traditionsstandort. Dem hat die sächsische  Staatsregierung Rechnung getragen und einen wesentlichen Teil der Investitionen von mehr als 15 Millionen Euro getragen. Der Freistaat Bayern sollte diesem guten Beispiel folgen.“ Pohl verweist darauf, dass er sich das neue Stadion in Weißwasser erst kürzlich angeschaut habe  und habe erläutern  lassen. „Hier ist eine Sportstätte mit Modellcharakter entstanden, ein Anziehungspunkt für die gesamte Region und eine gute Basis für den Fortbestand  des Spitzeneishockeys, aber auch ein gutes Signal für den Breitensport.  Obwohl Sachsen und insbesondere die  Region Weißwasser weitaus drängendere Probleme haben als den Sporthallenbau, haben sie damit auch ein kräftiges Lebenszeichen gesetzt und dokumentiert, dass sie an eine positive Zukunft in ihrer Stadt und Region glauben“, so Pohl abschließend. Er bittet den Ministerpräsidenten, den Stadionbau tatkräftig mit finanziellen Mitteln zu unterstützen und kündigt an, dies auch im Haushaltsausschuss und Parlament positiv zu begleiten.