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Bernhard Pohl bei facebook

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Massenpetition

Pressemitteilung zur Petition „Medienvielfalt erhalten – für ORF und SRF über Antenne und im bayerischen Kabelnetz

 

FREIE WÄHLER freuen sich über schon mehr als 1000 Unterschriften

Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl begeistert über große Zuspruch zu seiner Initiative

Begeistert über den Zuspruch zur Massenpetition „Medienvielfalt erhalten – für ORF und SRF über Antenne und im bayerischen Kabelnetz“, die der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl gemeinsam mit seinem oberbayerischen Parlamentskollegen Florian Streibl vor kurzem auf den Weg gebracht hat, zeigen sich die FREIEN WÄHLER. „Mittlerweile haben sich bereits mehr als 1000 Menschen mit ihrer Unterschrift hinter unseren Vorstoß gestellt“, berichtet ein zufriedener Bernhard Pohl.

Mit seinem Vorstoß will der Allgäuer Landtagsabgeordnete erreichen, dass auch in Zukunft in Bayern Fernsehsendungen aus Österreich und der Schweiz gesehen werden können, womit aufgrund der angekündigten Verschlüsselung der betreffenden Programme bald Schluss sein könnte. „Es wirkt wie ein Anachronismus, wenn in Zeiten eines immer enger vernetzten Europas die echten Grenzen zwischen uns und unseren südlichen Nachbarländern offen stehen und zeitgleich eine mediale Barriere neu errichtet werden soll“, findet nicht nur Pohl.

Im Namen der Petenten will der Landesparlamentarier deshalb eine Veränderung der bayerischen Mediengesetzes erreichen, in dem der Katalog von verpflichtend einzuspeisenden Sendern um das ORF und das Schweizer Fernsehen (SRF) erweitert werden soll. Geht es nach Pohl, soll der Medienrat ferner mit den betreffenden Sendern in Verhandlungen treten. „Nur auf diesem Wege besteht die Chance, dass wir auch nach 2017 noch das Traditions-Skirennen auf der Streif oder die Übertragung des Wiener Opernballs sehen können“, erklärt der Kaufbeurer Abgeordnete.

Um seiner Forderung politischen Nachdruck verleihen zu können, hofft Pohl darauf, dass in nächster Zeit noch möglichst viele Menschen die von ihm ins Leben gerufene Massenpetition unterstützen, die online auf der Webplattform openpetition mitgezeichnet werden kann. Außerdem will Pohl in den nächsten Wochen Infostände ausrichten, um weitere Unterstützung für sein Vorhaben zu erhalten. „Jeder kann mit machen. Je mehr Menschen unterschreiben, desto besser sind unsere Chancen“, ist Pohl sich sicher.

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