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Klare Kante gegen Links!

Pressemitteilung

 

Kaufbeurer Landtagsabgeordneter zu den Ausschreitungen in Hamburg

Pohl: Klare Kante gegen Links!

In Hamburg findet der G20-Gipfel statt. Gleichzeitig veranstalten linksradikale Kräfte Straßenschlachten. Die vorläufige Bilanz: hunderte verletzte Polizisten, in Brand gesteckte Fahrzeuge, eingeschlagene Fensterscheiben, Schneisen der Verwüstung in Altona und anderen Stadtvierteln.

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl fordert alle politischen Kräfte in der Region auf, deutlich Flagge zu zeigen: „Das Motto muss nun lauten: Klare Kante gegen Links! Es kann nicht sein, dass wir tatenlos zusehen und es achselzuckend hinnehmen, wenn linksextreme Chaoten unsere Straßen verwüsten.“

Pohl betont, man habe erfreulicherweise über alle Parteigrenzen hinweg eine große Übereinstimmung, wenn es darum geht, den Rechtsextremismus zu bekämpfen. „Wir dürfen aber die Augen nicht davor verschließen, dass auch der Linksextremismus und gewaltbereite Kräfte unseren Staat und seine Bürger bedrohen. Nachdem meine Kollegin Katharina Schulze vom Bündnis 90 / Die Grünen unter dem Motto „Klare Kante gegen Rechts“ vor wenigen Tagen in Kaufbeuren aufgetreten ist, sage ich an die Adresse aller demokratischen Kräfte, dass wir auch entschlossen und einig gegen linksextreme Gewalt protestieren müssen“, so Pohl weiter. „Wir müssen Extremismus jeglicher Couleur ächten, egal ob von Rechts, von Links oder religiös motiviert. Deswegen haben wir im Bayerischen Landtag auch immer Maßnahmen gegen den Extremismus gefordert, ohne dies auf den Rechtsextremismus zu beschränken.“

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete erinnert an den G/-Gipfel in Elmau im Juni 2015. „Ich kann den Menschen in Bayern und den Einsatzkräften der Polizei sowie allen Anderen, die für unsere Sicherheit Verantwortung getragen haben, nur ein ganz besonderes Kompliment machen. In Bayern lief alles störungsfrei. Es gab keine nennenswerten Gefährdungen. Gerade wenn man die schrecklichen Bilder von Hamburg sieht, sollten wir uns auch einmal vor Augen führen, dass uns dies in Bayern erspart geblieben ist.“, so Pohl abschließend.