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Historisches Erbe der Heimatvertriebenen

Erfolg für die FREIEN WÄHLER: Haushaltsausschuss bewilligt zweite Teilbaumaßnahme für Sudetendeutsches Museum in München

Historisches Erbe der Heimatvertriebenen verdient prominente Würdigung

München. Große Freude bei den FREIEN WÄHLERN: Der Beschluss des Landtagshaushaltsausschusses für die zweite Teilbaumaßnahme des Sudetendeutschen Museums in München stößt besonders beim vertriebenenpolitischen Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Bernhard Pohl, auf Zustimmung. „Bundes- und Landespolitik versprechen die Realisierung dieses Vorhabens bereits seit zehn Jahren. Unterdessen haben wir FREIEN WÄHLER uns mit viel Kraft für dieses Dokumentationszentrum der jüngeren Zeitgeschichte stark gemacht. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg!“

Das historische Erbe der Heimatvertriebenen, ihre herausragenden Leistungen auf den Gebieten der Wirtschaft, der Kultur und des Sports, aber auch ihr Schicksal verdienen eine prominente Würdigung“, so Pohl. Das in München angesiedelte Museum kann nun mit einem Aufwand von fünfzehn Millionen Euro realisiert werden und soll 2018 fertiggestellt sein.

Unterstützung kommt von Pohls Fraktionskollegen und vertriebenenpolitischen Sprecher Dr. Hans Jürgen Fahn: „Wichtig ist auch, das Sudetendeutsche Museum mit dem bereits bestehenden Egerland-Museum in Marktredwitz und dem Isergebirgs-Museum in Kaufbeuren-Neu Gablonz eng zu verknüpfen. Diese Museen sollen als Begegnungs- und Erinnerungsstätten Teil der neuen Freundschaftskultur mit unseren tschechischen Nachbarn werden“, erklärt Fahn.

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