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Harter Einsatz hat sich gelohnt

Pressemitteilung vom 5.03.2015

Kaufbeurer Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl zur Behördenverlagerung:

Pohl: Harter Einsatz hat sich gelohnt

Bayerns Heimatminister Markus Söder hat im Zuge der Behördenverlagerung die Verlagerung von 2300 Beamtenstellen und 900 Studierende in die bayerischen Regionen angekündigt. Kaufbeuren erhält 100 Dienstposten für ein Abrechnungszentrum Arbeitnehmer Süd, eine Abteilung des Landesamtes für Finanzen sowie zehn Beamte aus der Eingabestelle der Staatskanzlei und fünf Mitarbeiter des BayernLab. Außerdem soll die Finanzhochschule um eine Kraft sowie 70 neue Studierende verstärkt werden.

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl sieht die Entscheidung mit gemischten Gefühlen: „Ich freue mich einerseits, dass unser Einsatz mit 116 neuen Dienststellen belohnt worden ist. Das ist immerhin fast die Hälfte des schwäbischen Kontingents. Angesichts der weit unterdurchschnittlichen Zahl an Landesbeschäftigten hätte es aber auch deutlich mehr sein können. Die Entscheidung ist hilfreich, aber ganz sicher nicht der große Wurf, zumal die Umsetzung erst bis 2025 zu erfolgen hat.“

Pohl warnt davor, darin eine Kompensation für den Verlust des Bundeswehrstandortes zu sehen: „Durch die Standortentscheidung verlieren wir 1200 Beschäftigte und täglich 800 Lehrgangsteilnehmer. Die Behördenverlagerung macht gerade einmal 10 % aus. Das ist für eine strukturschwache Stadt bei Weitem kein adäquater Ausgleich. Eine leistungsfähige Verkehrsanbindung, eine Außenstelle der Hochschule Kempten und weitere Strukturhilfen sind notwendig, um die Wachstumspotenziale in unserer Stadt zu stärken.“

Pohl kündigt an, auch weiterhin mit vollem Einsatz für die Belange Kaufbeurens und des Ostallgäus zu kämpfen. „Unsere Hartnäckigkeit hat sich gelohnt, wir dürfen uns aber nicht auf dem Erreichten ausruhen. Wir haben noch einen langen Weg vor uns, um der Stadt und ihrer Region den Stellenwert zu geben, den sie auch verdient“, so Pohl abschließend.