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Grenzüberschreitendes Fernsehen fördert Zusammenwachsen Europas


Pressemitteilung vom 06.05.2015

FREIE WÄHLER übergeben Massenpetition für freien ORF- und SRF-Empfang an Landtagspräsidentin Stamm

 

Grenzüberschreitendes Fernsehen fördert Zusammenwachsen Europas

 

München. Petitionsübergabe an Barbara Stamm: Die FREIE WÄHLER-Abgeordneten Florian Streibl und Bernhard Pohl konnten der Präsidentin des Bayerischen Landtags am Mittwoch 3.702 Unterschriften überreichen. So viele Unterstützer hatte eine im Februar gestartete Eingabe der FREIEN WÄHLER zum grenzüberschreitenden Fernsehempfang gefunden. Damit soll die Verschlüsselung des österreichischen und des Schweizer Fernsehens an der Grenze zu Deutschland über Antenne und im Kabel verhindert werden.

 

Der Parlamentarischer Geschäftsführer Florian Streibl aus Oberammergau sagte bei der Übergabe, eine Abschaltung der jahrzehntelang frei empfangbaren ORF-Programme widerspreche dem Gedanken eines einigen Europas. „Gerade den Zuschauern im Grenzgebiet zum Nachbarland Österreich sollte im Interesse gut nachbarschaftlicher Beziehungen ein dauerhafter Empfangsweg geebnet werden.“ Es gebe auch bereits einen ersten Erfolg, so Streibl, denn ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz habe angekündigt, dass die Fernsehprogramme ORF 1 und ORF 2 in Grenznähe zu Bayern vorerst unverschlüsselt blieben. „Das ist ganz im Sinne der Menschen – insbesondere im südlichen Schwaben, Nieder- und Oberbayern.“

 

Bernhard Pohl ergänzt: „Wir wollen uns auf diesem Etappensieg nicht ausruhen und fordern daher in unserer Petition den Landtag auf, das bayerische Mediengesetz zu ergänzen. Der Katalog der verpflichtend einzuspeisenden Sender soll um einen österreichischen (ORF) und einen schweizerischen Sender (SRF) erweitert werden.“ Entsprechende Verhandlungen solle die Bayerische Landesmedienanstalt (BLM) mit den Verantwortlichen in den Nachbarländern aufnehmen, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende aus Kaufbeuren. Die mit Abstand meisten Unterschriften seien aus Rosenheim (400) gekommen, gefolgt von Kaufbeuren (279) und Augsburg (217).

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