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G9

Pressemitteilung vom 06.04. 2017

Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiumsauf der Zielgeraden:

 

Pohl:  Erfolg für Schüler, Eltern und Freie Wähler

 

Kaufbeuren Vier Jahre lang haben die Freien Wähler im Landtag dafür gekämpft – jetzt ist es endlich geschafft: Schülerinnen und Schüler in Bayern können das Abitur bald auch wieder nach neun Jahren absolvieren. Trotz massiven Widerstands der CSU konnten sich die Freien Wähler letztlich durchsetzen!

 

Bernhard Pohl, Abgeordneter der  Freien Wähler  Landtagsfraktion aus  Kaufbeuren, sieht darin einen Erfolg für alle Beteiligten:  „Wir begrüßen, dass der G9-Zug nun endlich Fahrt aufgenommen hat. Ich freue mich besonders für die Schüler und Eltern, aber auch für die Lehrer. Es gibt jetzt wieder ausreichend Zeit zum Lernen. Das bietet die Chance, die Ausbildung der Schüler zu intensivieren und sie noch besser als bisher auf Ausbildung oder Studium vorzubereiten. Daneben haben sie aber auch wieder mehr Zeit für ehrenamtliche Tätigkeit, für Musik, Sport und andere Freizeitaktivitäten.“

 

Der Landtagsabgeordnete blickt für sich und seine Freie Wähler Landtagsfraktion auf einen  jahrelangen, letztlich erfolgreichen Kampf zurück. „Im Jahr 2014 haben wir Unterschriften für ein Volksbegehren gesammelt. Leider  hat es zur Zulassung des Volksentscheides für ein Wahlrecht zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium nicht gereicht, da die Eintragungsfrist genau in die Phase der Fußball Weltmeisterschaft fiel und die Menschen sich verständlicherweise auf die Spiele des späteren Weltmeisters Deutschland konzentriert haben. Wir haben uns trotzdem nicht entmutigen lassen und unseren Weg weiterverfolgt. Die Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums ist damit auch ein großer Erfolg unserer Landtagsarbeit.“

 

Die Umsetzung der Reform werde aber noch sehr spannend. Dies betreffe zum einen die Ausgestaltung der Lehrpläne, aber auch Investitionen in Anbauten und Umbauten von Schulgebäuden sowie von zusätzlichem Lehrpersonal. „Wir werden schon im Nachtragshaushalt für 2017 erhebliche zusätzliche Mittel benötigen. Wir dürfen die Kommunen bei den Investitionen in zusätzliche Klassenräume und sonstigem Sachaufwand nicht im Regen stehen lassen. Wir brauchen aber auch deutlich mehr Lehrer. Mit dem vorhandenen Personal ist das nicht zu stemmen. Somit bekommen aber auch zahlreiche gut ausgebildete Gymnasiallehrer eine Chance, die ansonsten von Arbeitslosigkeit bedroht gewesen wären“, so Pohl abschließend.

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