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Eurofighterausbildung soll in Kaufbeuren bleiben

Pressemitteilung

 

06.03.2017

Brunner und Pohl setzen sich für Kaufbeuren ein

Die technische Ausbildung am Eurofighter könnte an die Privatwirtschaft gehen. Die schwäbischen Abgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler) und Karl-Heinz Brunner (SPD) fordern dabei den Erhalt des Abildungsstandortes Kaufbeuren.

Der Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner (SPD) und der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Frei Wähler) wandten sich parteiübergreifend direkt an die Verteidigungsministerin von der Leyen. „Die Ausbildung der Eurofighter-Techniker muss in Kaufbeuren bleiben!“ so Brunner. „Der Fliegerhorst hat die besten Voraussetzungen und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Ungeachtet der Frage der künftigen Trägerschaft, die vor allem auf gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die technischen Standards setzen muss, setzen wir uns für den Erhalt der Ausbildung am Standort Kaufbeuren ein.“

MdL Bernhard Pohl, der bereits bei der entsprechenden Auftaktveranstaltung im Dezember dabei war: „Es sollte unser gemeinsames Bestreben sein, die Spitzentechnologie im Bereich Luft- und Raumfahrt in Bayern zu halten. Wir sind hier hervorragend aufgestellt, wir müssen aber aufpassen, dass wir hier nicht zurückfallen. Dies wäre definitiv der Fall, wenn die Eurofighter-Ausbildung von Kaufbeuren in eine andere Region außerhalb Bayerns verlegt würde.“

Derzeit werden etwa 200 Schüler pro Lehrgang unterrichtet, der ein halbes Jahr dauert und ausschließlich in Kaufbeuren abgehalten wird. Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens wurde bis 28. Februar geprüft, ob die Ausbildung künftig privatisiert werden kann oder in Form einer zivil-militärischen Kooperation angeboten wird. Im Anschluss soll nun in den nächsten Monaten entschieden werden, ob es eine Ausschreibung gibt oder nicht.

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