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Entscheidung gegen umfassenden Bahnausbau

Pressemitteilung vom 06.06.2013


FREIE WÄHLER kritisieren Entscheidung gegen umfassenden Bahnausbau in
der Region Augsburg


Pohl: Maßnahmen zum Bahnausbau in Schwaben wieder
einmal vernachlässigt


München (lb). Der Ausbau der Bahnstrecke im Landkreis Augsburg ist für eine angemessene
Vertaktung des Schienenverkehrs unabdingbar – daran herrscht mittlerweile
kein Zweifel mehr. Die Aufnahme des dritten Gleises für die Bahnstrecken
Augsburg – Meitingen sowie Augsburg – Gessertshausen in die nächste Fortschreibung
des Bundesverkehrswegeplans ist von der Bayerischen Staatsregierung bereits
angemeldet. Bernhard Pohl, stellvertretender Vorsitzender und schwäbischer Abgeordneter
der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, betont jedoch, dass der Ausbau
im Westen zu kurz geplant sei: Er müsse nicht nur bis Gessertshausen, sondern weiter
bis Dinkelscherben erfolgen. Gemeinsam mit Fraktionskollegin Ulrike Müller sowie
schwäbischen Abgeordneten von SPD und Grünen hatte er deshalb einen entsprechenden
Antrag gestellt – dieser wurde im zuständigen Wirtschaftsausschuss
des Landtags jedoch mit den Stimmen von CSU und FDP abgelehnt.
Pohl kann diese Ablehnung nicht nachvollziehen: „Die Fahrgäste im Großraum
Augsburg haben Anspruch auf Qualität und Pünktlichkeit. Bei der Vielzahl an Pendlern
muss langfristig in Stoßzeiten flächendeckend ein zuverlässiger 15-Minuten-Takt
gefahren werden. Das dritte Gleis bis Dinkelscherben ist dafür dringend erforderlich
und es gibt keinen Grund diesen, Abschnitt beim Ausbau außen vor zu lassen.“
Auch die schwäbische Abgeordnete Ulrike Müller ist von der Abstimmung enttäuscht:
„Hier wird die Chance vertan, in der Region Augsburg – dem drittgrößte Ballungsraum
Bayerns – ein leistungsfähiges Nahverkehrsnetz aufzubauen. Die Pendler
im Landkreis Augsburg warten schon viel zu lange auf die versprochenen Verbesserungen
der Bahnstrecke – die Staatsregierung muss jetzt eine zukunftstaugliche Gesamtlösung
auf den Weg bringen.“