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Dezentrale Energieversorgung

FREIE WÄHLER übergeben in Berlin 22.000 Unterschriften gegen die Stromtrasse durch
Bayern


Pohl: Die Zukunft liegt in der dezentralen Energieversorgung

München. Über 22.000 Unterschriften hat Bernhard Pohl, MdL aus Kaufbeuren, mit
den FREIEN WÄHLERN in Schwaben für die gemeinsame Petition „JA zur Energiewende:
NEIN zur Kohlestrom-Autobahn durch Bayern!“ gesammelt. Diese hat der
Landtagsabgeordnete heute in Berlin zusammen mit weiteren Bürgerinitiativen – insgesamt
waren es ca. 130.000 Unterschriften – im Bundeswirtschaftsministerium an
Uwe Beckmeyer, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister
für Wirtschaft und Energie, im Beisein von MdB Hartmut Koschyk, sowie MdB Dr.
Reinhard Brandl übergeben.
Mit ihrer Petition setzen sich die FREIEN WÄHLER gegen die Pläne der Bundesregierung
zum Bau der Gleichstromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern ein: „Mit
der geplanten Leitung würde in erster Linie Kohlestrom und nicht Windstrom nach
Bayern kommen. Eine Stromschneise von der Breite einer sechsspurigen Autobahn
zum Transport von Braunkohlestrom ist aus unserer Sicht aber der völlig falsche
Weg zur Umsetzung der Energiewende. Kohlestrom muss eine Energieversorgung
der Vergangenheit sein, alleine schon wegen der Klimaschädlichkeit“, erläuterte
Pohl. Der Aussage des Staatssekretärs, Energiepolitik sei nicht regionalisierbar, widersprach
Pohl: „Wir sehen die Zukunft in der dezentralen Energieversorgung.“
Die FREIEN WÄHLER protestieren auch gegen die drohende Entmündigung von
Bürgern und Kommunen. „Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende kann unserer
Ansicht nach nur mit den Bürgern und keinesfalls gegen sie gelingen, deshalb
erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie keine Entscheidungen gegen die
Bürger trifft“, forderte Pohl. Das Treffen in Berlin wertete Pohl insgesamt positiv:
„Der Staatssekretär hat sich viel Zeit für unser Anliegen genommen. Wir hoffen, dass
Bundeswirtschaftsminister Gabriel, Kanzlerin Merkel, aber auch der bayerische Ministerpräsident
Seehofer die Zeichen der Zeit erkannt haben und die Kohlestromtrasse
stoppen werden.“

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