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Deutschland-Premiere auf dem Kaufbeurer Fliegerhorst geplant

PRESSEMITTEILUNG                                                                                    22.11.2016

Kaufbeurer Landtagsabgeordneter berichtet über eine Drohnen-Abwehr-Präsentation auf dem Fliegerhorst

Pohl: Deutschland-Premiere auf dem Kaufbeurer Fliegerhorst geplant

Seit Juli ist der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler) damit beschäftigt, eine Drohnen-Abwehr-Vorführung auf dem Kaufbeurer Fliegerhorst zu ermöglichen. „Der Leiter der Bayerischen Vertretung in Tel Aviv und frühere Pressesprecher von Franz-Josef Strauß,  Godel Rosenberg,  hat mich im Juli darum gebeten, die Präsentation einer Drohnen-Abwehr durch ein israelisches Unternehmen auf dem Kaufbeurer Fliegerhorst zu ermöglichen. Es geht dabei um ein in Deutschland und Europa neues Verfahren, feindliche oder fehlgeleitete Drohnen als Gefahrenherd auszuschalten, ohne sie zu zerstören. Die Technologie ist sowohl für die private Wirtschaft als auch für die Bundes- und Landespolizei interessant. Deshalb sollen deren Repräsentanten zu einer Vorführung auf den Kaufbeurer Fliegerhorst eingeladen werden. Ziel ist es, diese Technologie in Deutschland zu etablieren  und marktfähig zumachen“, so der Allgäuer Landtagsabgeordnete.

„Ich bin sehr erfreut darüber, dass der Kommandeur des Ausbildungszentrums Süd, Herr Oberst Dr. Pötzsch, sich hier sehr aufgeschlossen gezeigt hat. Zwischenzeitlich stehen die Signale für die geplante Veranstaltung auf grün. Ich verspreche mir von der Vorführung nicht nur, dass der Luftwaffenstandort Kaufbeuren sich wieder einmal positiv in Szene setzt. Möglicherweise kann auch der Wirtschafts- und Technologiestandort Kaufbeuren mit dieser Aktion Werbung in eigener Sache machen und das israelische Unternehmen für eine langfristige Investition in Kaufbeuren interessieren“, so Pohl weiter. Das Projekt sei höchst interessant, auch sein tschechischer Kollege Dr. Lukas Pleticha habe bereits Interesse bekundet und wolle hierzu Informationen erhalten.

Höchst befremdlich findet Pohl allerdings die Äußerung von Staatssekretär Franz Pschierer, er habe gegenüber dem israelischen Unternehmen den Standort Kaufbeuren ins Spiel gebracht. „Den Anstoß, die Drohnenvorführung in Kaufbeuren durchzuführen, hat definitiv Herr Rosenberg gegeben. Ich habe bei meinen Gesprächen mit der Bundeswehr dazu beigetragen, dass die Veranstaltung nun stattfinden kann. Es ist selbstverständlich, dass das Wirtschaftsministerium und damit Herr Pschierer eingebunden wird. Er sollte sich aber nicht mit fremden Federn schmücken. Gern können wir uns gemeinsam darum bemühen, dass die Veranstaltung möglichst gut abläuft und Kaufbeuren den   maximalen Nutzen daraus zieht, vielleicht sogar durch den Gewinn eines internationalen Hightech-Unternehmens. Er sollte aber nicht so tun, als sei er der Urheber und Ideengeber, während ich die Arbeit gemacht habe“, so Pohl abschließend.

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