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„Das Beschussamt kann nur ein kleiner Anfang sein!“

PRESSEMITTEILUNG                                                                             6.6.2014

 

Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl zu geplanten Behördenverlagerungen:

„Das Beschussamt kann nur ein kleiner Anfang sein!“

 

Im Zuge der von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Behördenverlagerungen zeichnet sich eine Verlagerung des Beschussamtes von München nach Kaufbeuren ab. „Eine Behörde mit zehn bis zwölf Mitarbeitern zu erhalten, ist sicher erfreulich. Angesichts der 1200 Stammsoldaten und täglich 800 Lehrgangsteilnehmer der Bundeswehr, die künftig in Kaufbeuren wegrationalisiert werden, kann das aber nur ein winzig kleiner Tropfen auf den heißen Stein sein“, so der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler).

Nach wie vor fordert Pohl  von Finanzminister Markus Söder und Ministerpräsident Horst Seehofer eine echte Kompensation für den Wegfall der militärischen Dienstposten. „Kaufbeuren hat im Vergleich zu allen anderen  Städten  dieser Größenordnung  nicht annähernd so viele Landesbeschäftigte. Mit Ausnahme des Bezirkskrankenhauses fehlen uns große überregionale Behörden und staatliche Einrichtungen. Das Beschussamt oder die Akademie für Sozialpädagogik, die man uns zugesagt hat, sind keine echte Problemlösung.“ Pohl appelliert an Seehofer und die Staatsregierung, ihren warmen Worten aus der Vergangenheit nun endlich Taten folgen zu lassen.  „Seit mehr als zweieinhalb Jahren ist die Stationierungsentscheidung des Verteidigungsministeriums bekannt, nun sollten der Stadt endlich zukunftsweisende Perspektiven aufgezeigt werden“, so Pohl abschließend.