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Christoph 17 für Kaufbeuren

PRESSEMITTEILUNG                                                                                                    14.5.2013

 

„Kaufbeuren wäre der ideale Standort für Christoph 17“

MdL Bernhard Pohl: „Alle Voraussetzungen gegeben“

Mit größtem Interesse verfolgt der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl die in Kempten  wieder aufgeflammte  Diskussion um den neuen Standort für den Rettungshubschrauber Christoph 17.  Erfreut zeigt er sich vor allem über  den Hinweis des Zweckverbands-Geschäftsleiters  Wolfgang Klaus, dass eine Ausdehnung der Standortsuche nach Kaufbeuren nun  doch nicht ausgeschlossen sei – denn bereits vor eineinhalb Jahren hatte sich  Pohl zusammen Landrat Fleschhut und Oberbürgermeister Stefan Bosse  dafür eingesetzt,  dass  der Hubschrauber in Kaufbeuren stationiert wird. Damals waren die Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt, obwohl anders als in Kempten, wo für den Umzug  Millionen investiert werden müssen, in Kaufbeuren bereits perfekte infrastrukturelle Voraussetzungen vorhanden sind.  „Alle Argumente sprechen für Kaufbeuren“, so Pohl.  Diese führt er nun in einem Schreiben an den Zweckverband noch einmal explizit an:  Die Stadt verfüge über den höchstgelegenen Flugplatz Deutschlands, der normalerweise nebelfrei und hindernisfrei ist und sogar Nachtflug ermögliche. Hangar und Tankstelle können kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. Die Flugzeit nach Kempten betrage nur  sechs Minuten, so dass sich auch die Flugzeit in das westliche Einsatzgebiet von Christoph 17 maximal um diese Zeit verlängere. An- und Abflug erfolgten über kaum besiedeltes Gebiet, so dass es kaum Störungen für Anwohner gebe. Mehrere Kliniken mit Maximalversorgung (Augsburg, Murnau, Ulm, München) seien innerhalb weniger Minuten erreichbar. Alle für den Flugbetrieb notwendigen Notärzte und Rettungsassistenten sowie Fachpflegekräfte der Intensivmedizin könnten vom Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu rekrutiert werden. Das im Zuge der damaligen Ablehnung angeführte Argument, Christoph 17 müsse in Kempten „zentral stationiert“ bleiben „sehe ich angesichts der großen Vorteile, die Kaufbeuren bietet und angesichts der minimalen Flugzeitverlängerung in das südliche und westliche Einsatzgebiet als nicht stichhaltig“, so Pohl.