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Bundeswehr- Standortschließungen

Allgäu und Bayern von Bundeswehr- Standortschließungen ausnehmen!

Bernhard Pohl:  Allgäu und Bayern von Bundeswehr- Standortschließungen  ausnehmen!

 

Mit  großer Besorgnis reagiert der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (FW) auf die Ankündigung von Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg, aus Einsparungsgründen Bundeswehrstandorte zu schließen. In einem Schreiben an zu Guttenberg wie an den Bayerischen Ministerpräsidenten fordert Pohl, die Allgäuer, aber auch die bayerischen Standorte insgesamt zu verschonen. Zum einen gehe es natürlich darum, verheerende Folgen für die Wirtschaftsstruktur der betroffenen Städte zu verhindern. Zum anderen habe sich die bayerische Bevölkerung, aber auch die bayerische Politik auf Landes- und Kommunalebene, zu jeder Zeit um ein positives und vertrauensvolles Verhältnis zur Bundeswehr bemüht. Während es insbesondere in den 80-er Jahren außerhalb Bayerns heftige Anfeindungen gegen die Bundeswehr als solche, aber auch gegen die Soldaten persönlich gegeben habe, habe Bayern immer ein offenes und kooperatives Verhältnis zur Bundeswehr gepflegt. „Akzeptanz und Verlässlichkeit sind wesentliche und wichtige Standortfaktoren, die bei der Entscheidung für oder gegen eine Kasernenschließung von ausschlaggebender Bedeutung sein sollten. Eine auf Langfristigkeit angelegte Politik muss diese Aspekte im Blick haben“, so Pohl.  Es sei keineswegs ausgeschlossen, dass die frühere Konfrontation in der Zukunft wieder aufbricht.