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Beteiligung der Stadt am Flughafen

PRESSEMITTEILUNG                                                                                                 23.6.2015

 

Freie Wähler fordern Beteiligung der Stadt Kaufbeuren an flughafennahem Gewerbegebiet

Pohl: In die Zukunft investieren

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl begrüßt nachdrücklich die Pläne der Flughafenbetreibergesellschaft in Memmingen, sich mit einem neuen Konzept zukunftsfähig zu machen. „Der Allgäu Airport ist eine wichtige Infrastruktureinrichtung für die Region, aber auch darüber hinaus in einem bayerischen Flughafenkonzept. Wir Freien Wähler fordern eine 30-prozentige Beteiligung des Freistaats. Dann müssen wir aber auch konsequenterweise einen Beitrag der Allgäuer Städte und Landkreise verlangen“, so Bernhard Pohl, stellvertretender Vorsitzender der FW-Landtagsfraktion.

Diesen finanziellen Beitrag sollen die Kommunen nicht über einen Zuschuss oder eine Beteiligung am Flugbetrieb erbringen, sondern flugplatznahe, werthaltige Gewerbegrundstücke erwerben und insgesamt 8,2 Millionen Euro bringen. Pohl fordert nun in einem Antrag an den Kaufbeurer Stadtrat auch eine Beteiligung der Stadt: „Es ist nicht nur ein sinnvoller und notwendiger Beitrag der Solidarität im Allgäu, sondern auch eine gute und werthaltige Geldanlage, wenn wir uns an dem Gewerbegebiet beteiligen, das künftig vom Gelände des Flugbetriebs abgetrennt und selbständig vermarktet werden soll. Es ist in doppelter Hinsicht eine Investition in die Zukunft: Die Stadt zeigt Flagge für ein Allgäu-weit bedeutendes Verkehrsprojekt, sie beteiligt sich aber auch an einem rentablen Gewerbegebiet, das auf Jahre hinaus Ertrag abwerfen wird“, so Pohl weiter.

Nach seiner Vorstellung soll sich die Stadt in etwa in der gleichen Höhe wie Kempten beteiligen, wobei dies eine Zielvorstellung, keine Bedingung ist. Man müsse dem Oberbürgermeister natürlich Verhandlungsspielraum lassen, schließlich wolle man eine gemeinsame Lösung mit den anderen Städten und Landkreisen erzielen. Es wäre aber ein gutes Signal, so Pohl, wenn Kaufbeuren in etwa die Größenordnung wie die Stadt Kempten setze. Damit bekunde man den Willen, auf Augenhöhe mit der Nachbarschaft an der wirtschaftlichen Entwicklung des Allgäus teilhaben zu wollen.

Der Oberbürgermeister solle auch versuchen, in den Verhandlungen die Schaffung eines interkommunalen Gewerbegebiets unter Beteiligung Kaufbeurens zu erreichen. Dies sei ein starkes Zeichen für ein gemeinsames Handeln in der Region und dokumentiere die Bereitschaft derer, die vor Ort hauptsächlich vom Flughafen profitieren, mit den anderen den Ertrag zu teilen. „Der Allgäu Airport liegt zwar vor den Toren Memmingens, er muss aber unser gemeinsames Kind sein. Das interkommunale Gewerbegebiet wäre hierfür ein sichtbares und  glaubwürdiges Zeichen“, so Pohl abschließend.

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