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Bernhard Pohl bei facebook

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Besuch bei Sensortechnik Wiedemann

Quelle „FREIE WÄHLER Landtagsfraktion“ Foto zeigt die Abgeordneten der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion beim Besuch der Firma Sensor-Technik Wiedemann in Kaufbeuren.

Pressemitteilung vom 18.09.2014

Klausurtagung in Kaufbeuren: FREIE WÄHLER zu Besuch bei der Firma Sensor-Technik Wiedemann und dem Isergebirgs-Museum Neugablonz

 

Pohl: Regionale Leuchtturmprojekte beeindrucken Landtagsfraktion

 

Kaufbeuren. An ihrem zweiten Klausurtag in Kaufbeuren hat sich die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion noch einmal intensiv mit dem Thema Mittelstand beschäftigt. Beim Besuch der Firma Sensor-Technik Wiedemann (STW) überzeugten sich die Abgeordneten davon, wie sich ein familiengeführtes Unternehmen erfolgreich in der Wirtschaft behaupten kann: „Die Firma Wiedemann ist ein Leuchtturm der regionalen Wirtschaft. Wir haben aus dem Gespräch und der Betriebsbesichtigung aber auch Probleme und Anregungen für unsere parlamentarische Arbeit mitgenommen“, sagte Bernhard Pohl, MdL aus Kaufbeuren. Dazu zählt beispielsweise die Erbschaftsteuer, für deren Abschaffung sich die FREIEN WÄHLER einsetzen.

STW habe zudem ein erhebliches Problem damit, dass für die Mikrosystemelektroniker die Berufsschulausbildung in Regensburg stattfindet. „Die Beschulung der allgemeinen Fächer könnte an der hiesigen Berufsschule erfolgen, für die fachspezifischen Ausbildungen könnte ein Lehrer ins Allgäu kommen und die Ressourcen im Innova-Hightech-Park nutzen. Durch die auswärtige Beschulung gehen uns am Ende die Fachkräfte, die wir ausbilden, nach Regensburg verloren“, so STW-Geschäftsführerin Katharina Wiedemann. Die FREIEN WÄHLER sehen es zunehmend als Problem, dass durch die Konzentration der Berufsschulen die Wege für viele Ausbildungsberufe zu weit werden.

Im Anschluss besuchte die Fraktion das Isergebirgs-Museum Neugablonz und führte dort eine aufschlussreiche Debatte mit Vertretern der Sudetendeutschen Landsmannschaft. „Unsere Fraktion hatte sich in der Vergangenheit immer wieder ganz klar für die Interessen der Heimatvertriebenen engagiert: Wir treten für Versöhnung und eine Perspektive von nachbarlicher Freundschaft ein, ohne die Vergangenheit zu vergessen“, sagte Pohl.

Dr. Hans Jürgen Fahn, der ebenso wie Pohl als vertriebenenpolitischer Sprecher der Fraktion agiert, freute sich, den jüngsten Erfolg der FREIEN WÄHLER zu vermelden: Der nationale Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, der am vergangenen Sonntag erstmals begangen wurde, war von den FREIEN WÄHLERN im Landtag beantragt worden und hatte die Zustimmung erhalten. Dieser Gedenktag ist ein wichtiger Impuls, sich regelmäßig mit der schrecklichen Geschichte von Flucht und Vertreibung auseinanderzusetzen und Menschenrechtsverletzungen zu ächten“, so Fahn. Ein intensiver Dialog sei ebenso wichtig wie eine ordentliche Aufarbeitung. Ein weiteres wichtiges Anliegen der FREIEN WÄHLER sei, dass in der geplanten bayerischen Vertretung in Prag ein eigenes Infozentrum gegen Flucht und Vertreibung eingerichtet werde, so Fahn.

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