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Berufung von Eva Haupt an das Sudetendeutsche Museum

PRESSEMITTEILUNG                                                              16. Juni 2016

Kaufbeurer Landtagsabgeordneter  freut sich über Weichenstellung im Stiftungsrat

Pohl: „Berufung von Eva Haupt an das Sudetendeutsche Museum Gewinn für Kaufbeuren“

Der Stiftungsrat der Sudetendeutschen Stiftung hat in seiner gestrigen 86. Sitzung einstimmig beschlossen, Eva Haupt, die Leiterin des Isergebirgsmuseums, mit Wirkung ab
1. Juli 2016  als Mitarbeiterin an das Sudetendeutsche Museum zu berufen. Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler), selbst Mitglied im Stiftungsrat, sieht darin einen erheblichen Gewinn für das Isergebirgsmuseum in Neugablonz und damit für die gesamte Stadt Kaufbeuren: „Ich freue mich außerordentlich, dass Eva Haupt für eine solch verantwortungsvolle Position ausgewählt wurde. Sie hat es durch ihre exzellente Arbeit am Isergebirgsmuseum auch verdient. Eine bessere Kraft hätten wir für unser neues Sudetendeutsches Museum gar nicht finden können.“

Pohl hebt insbesondere die Synergieeffekte hervor, die die künftige Tätigkeit von Eva Haupt in München auch für das Isergebirgsmuseum   bringen wird. „Wir sind uns im Stiftungsrat seit langem darüber einig, dass das  Sudetendeutsche Museum mit internationalem Anspruch ganz eng an die Regionalmuseen in Kaufbeuren-Neugablonz (Isergebirgsmuseum) und Marktredwitz (Egerlandmuseum) angebunden sein muss. Es ist ein Glücksfall, dass Eva Haupt im neuen Team für das Sudetendeutsche Museum genau diese Aufgabe schwerpunktmäßig wahrnehmen wird. Ich erwarte davon einen unglaublichen Schub für das Isergebirgsmuseum. Diese Kooperation wird unser Museum noch deutlich aufwerten“, so Pohl weiter.

Staatsministerin Emilia Müller, die in Vertretung für Ministerpräsident Horst Seehofer die Stiftungsratssitzung leitete, gab den Zeitplan bekannt. Der Spatenstich für das vom Bund und vom Freistaat geförderte Museum wir am 16. September 2016 sein, die Fertigstellung soll im April 2018 erfolgen. „Vielleicht gelingt es uns ja noch in dieser Legislaturperiode, das Sudetendeutsche Museum feierlich zu eröffnen. Wir hätten dann gemeinsam ein Großprojekt in einem überschaubaren Zeitraum realisiert und würden uns positiv von anderen Großprojekten abheben, die jahrzehntelang in der Warteschleife standen. Dennoch hat es einer gemeinsamen, parteiübergreifenden großen Kraftanstrengung bedurft, bis wir alle Zweifler und  Kritiker von der Notwendigkeit dieses Vorhabens überzeugt haben. Das Museum wird Zeugnis geben von der Geschichte der Sudetendeutschen in ihrer angestammten Heimat, von Schuld und Vertreibung, aber auch von der gigantischen Aufbauleistung, die der vierte bayerische Stamm speziell im Freistaat Bayern und ganz besonders in Kaufbeuren geleistet hat. Ohne die Sudetendeutschen hätte Kaufbeuren niemals einen solch beeindruckenden Aufschwung erlebt. Dessen sollten wir uns immer bewusst sein“, so Pohl abschließend.