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Baumaßnahme des Jakob-Brucker-Gymnasiums ändern?

PRESSEMITTEILUNG                                                                         21.03.2017

Müssen Neubau-Pläne  für Jakob- Brucker-Gymnasium revidiert werden?

G 8/G 9-Debatte hat Auswirkungen auf die Baumaßnahme des Jakob-Brucker-Gymnasiums

Der Umbau beziehungsweise teilweise Neubau des Jakob-Brucker-Gymnasiums ist längst geplant – doch jetzt erwägt die Staatsregierung eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G 9) oder zumindest die Einführung einer „Überholspur“, also einer gewissen Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9. Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Kaufbeurer Stadtrat, Bernhard Pohl, möchte in einer Anfrage an die Stadt wissen, welche Auswirkungen die Rückkehr des Freistaats zum G 9 auf das Raumprogramm des Jakob-Brucker-Gymnasiums hätte und welche Möglichkeiten bestehen, die Planungen im jetzigen Stadium bei Bedarf  noch zu verändern. „Werden aus der derzeit offenen Situation jetzt schon Konsequenzen gezogen und gegebenenfalls Alternativkonzepte erarbeitet?“, so Pohl in seiner Anfrage.

Seit der Eröffnung des Gymnasiums Buchloe wurde wegen des kleineren Einzugsbereiches eher mit rückläufigen Schülerzahlen gerechnet, doch bei einer Rückkehr zum G 9  sei mit einem Anstieg der Schülerzahlen durch den Aufbau einer weiteren Klasse und der längeren Verweildauer  zu rechnen. Pohl möchte von der Stadtverwaltung wissen, inwieweit in den laufenden Planungen auf diese möglichen  Entwicklungen noch Einfluss genommen werden kann oder die Planungen möglicherweise vorerst gar gestoppt werden müssten.

 

 

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