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Bahnhofspetition ein voller Erfolg

Pressemitteilung                                                                            12.3.2014

 

Unterschriften für barrierefreien Bahnhof an Landtagspräsidentin übergeben

Pohl: „Bahnhofspetition ein voller Erfolg“

Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl hat gemeinsam mit dem Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut (beide Freie Wähler) und dem zweiten Bürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Gerhard Bucher, die Petition zum sofortigen barrierefreien  Ausbau des Kaufbeurer Bahnhofs  an Landtagspräsidentin Barbara Stamm übergeben. „2930 Unterschriften, insbesondere aus der Stadt Kaufbeuren und dem Ostallgäu, müssen ein deutliches Signal an den Bayerischen Landtag sein, dass Kaufbeuren und das Ostallgäu umgehend und nicht erst in zehn Jahren einen barrierefreien Bahnhof brauchen. Bayern bekennt sich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen im ganzen Freistaat: da kann es nicht sein, dass der Großraum München, wo es alle fünf Kilometer einen barrierefreien Bahnhof gibt, weiter ausgebaut wird, während Kaufbeuren auf unabsehbare Zeit darauf warten soll“, so Pohl.  Landrat Johann Fleschhut ergänzt: „Barrierefreiheit steht im Ostallgäu in der Priorität ganz oben. Da kann es nicht sein, dass der Kaufbeurer Bahnhof, der auch für viele Ostallgäuer eine zentrale Bedeutung hat, nicht zum Ausbau vorgesehen ist.“

Landtagspräsidentin Barbara Stamm betonte, sie nehme diese Petition, wie es ihr Amt erfordere, zwar neutral entgegen. Auch ihr liege der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe aber besonders am Herzen. Stamm engagiert sich derzeit selbst für ein ähnliches Projekt in Würzburg.

Die Petition wird nun dem zuständigen Ausschuss zugewiesen und im nächsten Quartal beraten. Bernhard Pohl ist zuversichtlich, dass der Landtag der Petition  zum Erfolg verhilft. „Auch Weiden – exakt so groß wie Kaufbeuren – hat eine derartige Petition eingebracht und mit 2300 Unterschriften deutlich weniger Unterstützer gefunden. Zu Recht hat aber der Landtag auch hier verlangt, dass die Staatsregierung gemeinsam mit Bund und Bahn für Barrierefreiheit sorgt. Was für die Oberpfalz recht ist, muss für das Allgäu und für Kaufbeuren billig sein. Ich werde natürlich im Ausschuss selbst nochmal für die Annahme unseres Wunsches kämpfen“, so Pohl.

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