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Außenstelle der Hochschule in Kaufbeuren

11.9.2012

 

Freie Wähler Mandatsträger wenden sich mit gemeinsamem Schreiben an Staatsminister Dr. Heubisch

Nach dem Ende der Sommerpause, hat sich der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl neuerlich für die Ansiedlung einer Außenstelle der Hochschule Kempten in seiner Heimatstadt stark gemacht. Bezugnehmend auf diesbezügliche Vorgespräche, wendete sich der Vizefraktionschef der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag hierzu in einem Schreiben an den Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch. Im Rahmen dieser Initiative wird Pohl von sämtlichen schwäbischen Bezirksräten und Landtagsabgeordneten seiner Gruppierung unterstützt. So haben sich nicht nur die Landtagsabgeordneten Ulrike Müller und Dr. Leopold Herz, sondern auch die Bezirksräte Agnes Schragl und Josef Rid, sowie die Allgäuer FW-Landräte Johann Fleschhut und Hans-Joachim Weirather hinter die Forderung Pohls gestellt.

 

In einem gemeinsamen Schreiben an den Wissenschaftsminister verweisen die FW-Mandatsträger neuerlich auf die große Bedeutung dieses Projektes für die Stadt Kaufbeuren, welche durch die mit dem Abzug der Bundeswehr verbundene Schließung der Technischen Schule der Luftwaffe den Verlust einer wichtigen Einrichtung von Forschung und Lehre zu kompensieren habe. „Kaufbeuren benötigt Hilfe zur Selbsthilfe, um den Strukturwandel der letzten Jahre aber auch den zukünftigen Wegfall des größten Arbeitgebers, der Bundeswehr, kompensieren zu können. Die Hochschulaußenstelle ist ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil dieser Neuausrichtung“, so Pohl. Ferner passe die Einrichtung in seinen Augen exzellent zur Region. Schließlich bilde Kaufbeuren mit seinem Bezirkskrankenhaus, einem Klinikum der Versorgungsstufe II, der Krankenpflegeschule, medizinischen  Versorgungszentren, einer hohen Dichte an Fachärzten und einer großen Zahl anderer Heilberufe von hoher Qualität unbestreitbar einen medizinischen Schwerpunkt des Allgäus, so Pohl weiter.

 

Ähnlich argumentiert auch der Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut, wenn er auf die regionale Bedeutung der Etablierung des Fachbereiches „Gesundheit und Generationen“ – auch über die Grenzen der Stadt Kaufbeuren hinaus – verweist: „Eine Lehr- und Forschungseinrichtung, die sich mit Fragen um die Themenkomplexe der Gesundheit befasst, passt schlichtweg hervorragend in das Gesamtbild einer ,Gesundheitsregion Allgäu‘. Schließlich nimmt nicht zuletzt der Landkreis Ostallgäu  gerade auf diesem Feld einen bundesweiten Spitzenplatz ein“, so Fleschhut.

 

Rückenwind erhoffen sich die FREIEN WÄHLER schließlich auch vom Hochschulrat der Hochschule Kempten, welcher das forcierte Projekt einer Außenstelle mit den Fachbereichen „Gesundheit und Generationen“ in Kaufbeuren samt einer Verlagerung der Praxisausbildung in das nahegelegene Kneippheilbad Bad Wörishofen ebenfalls gut geheißen hat.