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Kreisbote vom 15.02.2017

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Kreisbote vom 25.06.2016

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Dorothea Bär mit Bernhard Pohl im Verkehrsministerium in Berlin

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Augsburger Allgemeine vom 31.03.2015

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Allgäuer Zeitung vom 5.11.2014

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Augsburger Allgemeine vom 20.10.2014  Seite: 26 Gattung: Tageszeitung

Ressort: B-WZ Auflage: 223.472 (gedruckt) 221.001 (verkauft) 224.719 (verbreitet)

Rubrik: Landkreis Dillingen Reichweite: 0,54 (in Mio.) Ausgabe: Wertinger Zeitung

Im Mittelpunkt des Stimmkreises

Abgeordnetenbüro MdL Johann Häusler von den Freien Wählern feiert mit zahlreichen Gästen in Wertingen Eröffnung

von Günther Herdin

Wertingen Dass dem neuen Landtagsabgeordneten der Freien Wähler im Stimmkreis Augsburg LandDillingen, Johann Häusler, die heimische Wirtschaft und hier ganz speziell der Mittelstand am Herzen liegen - das konnten die zahlreichen Gäste bei der Einweihung seines Abgeordnetenbüros am vergangenen Samstag in der Laugnastraße in Wertingen schon aufgrund der äußeren Umstände vermuten. Die Feierlichkeiten fanden nämlich in unmittelbarer Nachbarschaft seines Büros, in der Verkaufshalle der Firma Alfred Wirth (ehemals Deisenhofer) statt. Inmitten von zahlreich ausgestellten Rasenmähern und anderen Gartengeräten freuten sich die Ehrengäste, darunter auch zahlreiche Bürgermeister aus den 43 Gemeinden innerhalb des Stimmkreises, dass die Region nun neben Georg Winter(CSU) wieder mit einen zweiten Abgeordneten aus dem Stimmkreis vertreten ist.

Johann Häusler gab bei seiner Begrüßung zu verstehen, dass es ihm schon ein besonderes Anliegen war, sein Büro in Wertingen einzurichten. „Wenn sie jetzt alle mal die Augen schließen und sich das Gebiet des Stimmkreises vorstellen, dann werden sie feststellen, dass wir hier im Zentrum sind“, betonte der 62-Jährige. Wertingen liege an der Nahtstelle der beiden Landkreise Augsburg und Dillingen. Die ehemalige Kreisstadt erleb nicht nur wegen der Pkw-Kennzeichen eine Renaissance, auch die neue Außenstelle des Bayerischen Landtags trage dazu bei, schmunzelte der in Biberbach wohnende Abgeordnete.

In Häuslers persönlichem Weltbild spielt auch die Kirche eine wichtige Rolle, wie er gegenüber den Gästen betonte. Deshalb sei es ihm ein großes Anliegen, dass die Büroräume den kirchlichen Segen erhalten. Stadtpfarrer Rupert Ostermayer und seine Kollegin  von der evangelischen Bethlehemgemeinde, Ortrun Kemnade-Schuster, waren Häuslers Einladung gerne gefolgt und gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Außenstelle des Landtages in Wertingen Wohl über die Kommune, die Region und den Bezirk bringe.

„Gut Ding will Weile haben“, sagte der Dillinger Landrat Leo Schrell in Anspielung darauf, dass Johann Häusler trotz eines intensiven Wahlkampfes den Sprung in den Landtag vor einem Jahr  nicht geschafft habe. Erst durch den Einzug von Ulrike Müller in das Europaparlament zog Häusler zum 1. Oktober als Nachrücker ins Maximilianeum ein. Auch Schrell betonte, dass das Abgeordnetenbüro in Wertingen gut platziert sei. Schrell gab seiner Hoffnung  Ausdruck, dass die Menschen im benachbarten Landkreis Augsburg auch in Zukunft auf wichtige Einrichtungen des Dillinger Kreises in Wertingen setzen.

Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier sinnierte bei seinem Grußwort, dass es für Wertingen und all die anderen Kommunen wichtig sei, wenn man einen „verlängerten Arm“ in den Landtag habe. Mit Häuslers Büro in Wertingen und dem von Georg Winter im gerade einmal zehn Kilometer entfernten Höchstädt sei die Region jetzt gut aufgestellt.

Der neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Landtag, der schwäbische Bezirksvorsitzende Bernhard Pohl, freute sich, dass er nun im Parlament einen Kollegen an seiner Seite habe, der eine enorme kommunalpolitische Erfahrung vorzuweisen habe. Als Gemeinde- und Kreisrat sowie als ehemaliger Vizelandrat im Landkreis Augsburg kenne Johann Häusler die Sorgen der Menschen. Was Wertingen anbelangt, erinnerte sich Pohl speziell an das Jahr 2009. Damals trafen sich die schwäbischen Freien Wähler um zu beraten, wie man die eigene Partei in Schwaben voranbringen könne und richteten eine sogenannte Task-Force ein.

Dass durch Häuslers Nachrücken in den Landtag die Freien Wähler jetzt auch in Nord- und Mittelschwaben einen Abgeordneten stellen, sei besonders erfreulich, meinte Pohl abschließend.

Die beiden Kreisvorsitzenden der Freien Wähler, Stefan Lenz (Landkreis Dillingen) und Dr. Markus Brem (Landkreis Augsburg), gaben zu verstehen, dass beide Kreisverbände im Wahlkampf gut zusammengearbeitet haben und jetzt die Früchte ihres Engagements ernten. Wobei Brem betonte, dass durch Häuslers Einzug in den Landtag auch für ihn persönlich ein Traum in Erfüllung gegangen sei. Eingeladen hatte Johann Häusler auch alle Mitglieder des Wertinger Stadtrates, gleichgültig welcher Partei oder  Gruppierungsie angehören. Und viele waren gekommen. Auch Dr. Johann Popp von der CSU. Popp, der für eine Partei im Dillinger Kreistag ebenso vertreten ist wie im schwäbischen Bezirkstag, sagte am Rande der Veranstaltung: „Wir freuen uns über jeden, der sich für Wertingen einsetzt. Ich kann Johann Häusler aber nur raten, gut mit Georg Winter zusammenzuarbeiten.“ »

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Allgäuer Zeitung vom 11.07.2014

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Augsburger Allgemeine vom 13.02.2014
Augsburger Allgemeine vom 7.02.2014

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NSA-Affäre: Datenschützer nimmt Verfassungsschutz unter die Lupe

 

München (dpa/lby) - Nach dem Wirbel um die NSA-Spähaffäre steht
der bayerische Verfassungsschutz in Kürze selbst unter verschärfter
Beobachtung: Der Landesdatenschutzbeauftragte Thomas Petri kündigte
am Mittwoch stichprobenartige Überprüfungen bei der Behörde mit Blick
auf den Datenschutz an. «Wir werden das bayerische Landesamt für
Verfassungsschutz prüfen, was die internationale Kooperation
anbelangt», sagte Petri im Innenausschuss des Landtags in München.

Der zuständige Abteilungsleiter im Innenministerium und
langjährige Verfassungsschutz-Chef Burkhard Körner berichtete, der
Staatsregierung lägen keine Erkenntnisse zu Spionageaktivitäten vor,
die über die mediale Berichterstattung hinausgingen. Insbesondere
habe man US-Nachrichtendiensten oder westeuropäischen Diensten
bislang keine Ausspähungsversuche auf die Staatsregierung oder den
Landtag nachweisen können. Man müsse bei den USA aber weiter auf
Aufklärung dringen. Andererseits betonte Körner auch, dass die
Mehrzahl der Spionageaktivitäten, die man feststelle, auf eine
Herkunft aus China, Russland sowie Ländern wie Iran, Syrien oder
Nordkorea hindeuteten. Vorrangiges Ziel müsse deshalb ein besserer
Schutz möglicher Angriffsziele in Bayern sein.

Der SPD-Sicherheitsexperte Peter Paul Gantzer fragte Körner: «Soll
ich vielleicht feststellen, dass Sie auf dem westlichen Auge blind
sind?» Bernhard Pohl (Freie Wähler) betonte, eine internationale
Zusammenarbeit der Dienste sei sinnvoll, aber nur auf Basis höchster
Transparenz möglich. Die Grünen-Politikerin Katharina Schulze warf
der CSU vor, es beim NSA-Abhörskandal nicht ganz so genau zu nehmen.

Allgäuer Zeitung vom 20.11.2013

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Allgäuer Zeitung vom 11.11.2013

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Allgäuer Zeitung vom 30.10.2013

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Allgäuer Zeitung vom 12.10.2013

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Allgäuer Zeitung vom 28.09.2013

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